Sizilien – 2012/2013

Wir wollten dem kalten, nassen Winter in der Schweiz entfliehen und sind darum über Weihnachten/Neujahr für zwei Wochen mit Charly nach Sizilien gefahren. Wir hatten zwei Wochen perfektes Kletterwetter.

22.12.2012 – Fahrt nach Genau, Verschiffung
23.12.2012 – Schiffsfahrt von Genau nach Palermo
24.12.2012 – Klettergarten Lo Schiavo, Palermo
25.12.2012 – Fahrt nach San Vito Lo Capo, Klettergarten Camping
26.12.2012 – Klettergarten Pineta e Pineta Grotta – San Vito Lo Capo
27.12.2012 – Ruhetag, faulenzen auf dem Campingplatz und Finger schonen
28.12.2012  -Klettergarten Campo Base – San Vito lo Capo
29.12.2012 – Klettergarten Sinistra Pietraia – San Vito lo Capo
30.12.2012 – Klettergarten Bunker – San Vito lo Capo
31.12.2012 – Klettergarten Parco Cerriolo – Custonaci
01.01.2013 – Ausschlafen und relaxen, Haut nachwachsen lassen
02.01.2013 – Klettergarten Bunker – San Vito lo Capo
03.03.2013 – Klettergarten Sinistra Pietraia – San Vito lo Capo
04.03.2013 – Klettergarten Camping, Fahrt nach Palermo, Verschiffung
05.01.2013 – Schifffahrt nach Genua und Rückreise nach Dübendorf

An- und Rückreise 
Wir sind mit dem Bus nach Genua gefahren und haben dort die Fähre nach Palermo genommen. Die Überfahrt dauert 20 Stunden. Wir empfehlen eine Kabine zu reservieren und genügend Essen mit auf die Fähre zu nehmen. So lässt es sich auf dem Schiff herrlich relaxen und die Zeit vergeht schnell. Die Boardküche schmeckt nicht und ist überteuert, die Pullmanseats sahen nicht sehr bequem aus.
Das Fliegen ist sicher eine gute Alternative, wenn man keinen eigenen Campingbus hat. Von Mailand gibt es günstige Direktflüge nach Palermo.

Unterkunft  
Im Winter sind nicht alle Campings offen. Wir waren auf dem ‘El Bahira’ in San Vito lo Capo. Direkt neben dem Felsriegel, welcher hunderte von Kletterrouten hat. Der Campingplatz bietet auch günstige Bungalows an. Wir empfehlen selber zu kochen, denn im Dorf hatten genau zwei Restaurants offen.

Kletterführer
Di Roccia die Sole, Klettern auf Sizilien. Ausgabe Oktober 2012. Autoren: Massimo Cappuccio und Giuseppe Galle