Sardinien – Oktober 2014

Schöne Landschaften, gute Küche und nicht zuletzt super Kletterfelsen. All dies und noch viel mehr erhofften wir uns von unseren Ferien in Sardinien und wurden dabei nicht enttäuscht.

27.09 Fahrt nach Genua, Verschiffung um 20:30 Uhr
28.09 Ankunft in Porto Torres, 08:00 Uhr, Fahrt zum Campingplatz in Torre del Porticciolo
29.09 Alghero – Torre del Porticciolo – Umgebung erkunden
30.09 Alghero – Klettergarten Placche di Peyer
01.10 Alghero – Klettergarten Roccadoria Monteleone
02.10 Alghero – Klettergarten Roccadoria Monteleone, weiterfahrt nach Cala Gonone
03.10 Cala Gonone – Klettergarten Buchi Arta
04.10 Cala Gonone – auch in Sardinien kann es regnen… Klettergarten Biddiriscottai
05.10 Cala Gonone – Klettergarten Buchi Arta
06.10 Cala Gonone – Klettergarten Arcadio
07.10 Cala Gonone – Klettergarten Placche di Flintstones
08.10 Cala Gonone – Tag am und im Meer
09.10 Cala Gonone – Klettergarten Cala Fuili
10.10 Cala Gonone – Klettergarten Buchi Arta
11.10 Fahrt nach Porto Torres, Verschiffung um 20:30
12.10 Ankunft in Genua 08:00, Heimfahrt Dübendorf

An- und Rückreise
Es gibt viele Möglichkeiten, nach Sardinien zu Reisen. Wir haben ab Genua, welches in gut sechs Stunden Autofahrt von Zürich erreichbar ist, die Fähre nach Porto Torres genommen. Die Fähre legt um 20:30 ab, die Ueberfahrt dauert knapp 12 Stunden.

Campingplätze
An der Westküste, in der Nähe von Alghero: Torre del Porticciolo
U
ns hat dieser Camplingplatz sehr gut gefallen. Er liegt etwa 20 Minuten ausserhalb von Alghero, ist sehr ruhig gelegen und hat eine schöne Bucht, in der man schwimmen kann.

Camping Cala Gonone.  Der Campingplatz liegt sehr zentral und ist trotzdem erstaunlich ruhig. Das Meer und der Hafen, diverse Restaurants und Bars sowie Bäckerei, Metzgerei und Supermarkt sind innerhalb von 5 Minuten gehzeit erreichbar. Die sanitären Anlagen sind sauber und die Duschen haben gratis warmes Wasser.

Kletterführer
Pietra di Luna von Maurizio Oiviglia,  Oktober 2011
Arrampicare a Cala Gonone von Corrado Conca, Edizione 2013

Uns hat der Kletterführer Pietra die Luna besser gefallen da er jeweils eine kurze Information zu den einzelnen Routen enthält sowie bei den Sektoren angiebt, wann sie im Schatten liegen. Da wir Anfangs Oktober unterwegs waren und vor der Sonne flüchten mussten, war diese Information sehr hilfreich.

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